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Intel: NEUES REKORDHOCH! AKTIE MARSCHIERT WEITER HOCH!

Intel hat die Kehrtwende langsam aber sicher hinter sich. Neben Milliardenbestellungen und Investitionen in neue Fertigungskapazitäten ist bilanztechnisch ein neuer Trend sichtbar. Im Juli hatte Intel einen Quartalsumsatz von 13,9 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt und die damalige durchschnittliche Analystenschätzung von 13,3 Milliarden US-Dollar damit klar übertroffen.

Die guten Nachrichten wirken sich klar positiv auf den Aktienkurs von Intel aus. Mitte August lag dieser noch bei 32USD. Aktuell notiert der Kurs bei rekordverdächtigen 38,80USD. Intel kann damit ein neues 52-Wochen-Hoch markieren! Allerdings liegen die Kursziele zwischen 45USD und 60USD.

Zusätzlich führten auch Spekulationen über die nächsten US-Exportbeschränkungen zu einem Anstieg der Intel-Aktien und zu einem Rückgang anderer Chip-Aktien.

Die Aktien von Intel (INTC) stiegen trotz des gesamten Technologiesektors erneut an, als bekannt wurde, dass China in der Lage sei, unter Missachtung der US-Exportkontrollen einen 7-Nanometer-Chip zu produzieren.

Als Spekulationen aufkamen, dass die nächste mögliche Phase der Beschränkungen für den Verkauf von Chipherstellungsgeräten nach China letztendlich Intel zugutekommen könnte, kam es wieder zum Anstieg im Aktienpreis.

Die Aktien stiegen im frühen Morgenhandel um bis zu 3,8 %, bevor sie sich ab 13 Uhr bei einem Plus von 1,6 % einpendelten. Dennoch war das bemerkenswert im Vergleich zum breiteren Nasdaq Composite, der zu diesem Zeitpunkt rund 0,6 % im Minus lag.

Die in Taiwan ansässige Technologiepublikation Digitimes schlug vor, dass die USA im Rahmen ihrer Bemühungen, die Chip-Entwicklung in China einzudämmen, als nächstes auf den Verkauf fortschrittlicher Verpackungsausrüstung abzielen könnten.

Während die USA bereits gegen die fortschrittlichsten Front-End-Maschinen wie EUV-Maschinen von ASML vorgegangen sind, scheint es China gelungen zu sein, generalüberholte ältere Maschinen und eine weniger effiziente Doppelmusterung zu verwenden, um einen fortschrittlichen 5G-Chip für die kürzlich vorgestellten herzustellen Huawei Mate 60-Telefon.

Die USA kümmern sich nicht wirklich um fortschrittliche Telefone in China, aber sie kümmern sich um Chinas Fähigkeit, Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI) zu entwickeln. Und KI-Systeme erfordern nicht nur fortschrittliche Front-End-Prozesse zur Herstellung hochmoderner Chips, sondern auch fortschrittliche Verknüpfungen, die verschiedene GPU-, CPU-, Interposer- und Speicherkomponenten mit hoher Bandbreite zusammenfügen, damit sie funktionieren. Da die Skalierung modernster Chips im Front-End immer teurer wird, wenden sich viele Chiphersteller „Chiplet“-Architekturen zu, bei denen verschiedene Teile eines Prozessors tatsächlich separat hergestellt, optimiert und dann durch fortschrittliche Verknüpfung zu einem Ein-Chip-System zusammengefügt werden.

Diese Einschränkungen könnten bei der Ausrüstung und eine geringere Chip-Verpackungsaktivität in China oder Taiwan Intel zugutekommen.

Das Unternehmen konnte seine Wettbewerbsfähigkeit in einem Bereich behaupten, nämlich bei der fortschrittlichen Verknüpfung. Intel verfügt über zwei Hauptplattformen, darunter EMIB (Embedded Multi-Die Interconnect Bridge) für 2D-Packaging und Foveros, seine 3D-Advanced-Packaging-Plattform.

Intel hat in letzter Zeit für Aufsehen gesorgt, da sich die Enttäuschungen der letzten etwa fünf Jahre nun in positive Updates verwandeln. Führungskräfte haben zahlreiche Veranstaltungen abgehalten, um darzulegen, wie das Unternehmen weiterhin auf dem richtigen Weg ist, in vier Jahren fünf Knoten zu skalieren und bis 2025 bei fortschrittlichen Prozessen mit der Konkurrenz gleichzuziehen.

Darüber hinaus erhielt das Unternehmen kürzlich eine große Kundenvorauszahlung für seine aufstrebenden Fertigungsdienstleistungen. CEO Pat Gelsinger deutete an, dass das laufende Quartal über der Mitte der Prognose liegt.

Die Spannungen zwischen den USA und China könnten, auch wenn sie möglicherweise Teile des CPU-Umsatzes beeinträchtigen, den perversen Vorteil haben, dass Intels Foundry- und Advanced-Packaging-House schnell Auftrieb erhält. Dies dürfte Intels Aufstieg als führender Anbieter von fortschrittlichen Verpackungen vorantreiben und es mit den ostasiatischen Marktführern in diesen Bereichen aufnehmen.

Anleger sollten sich die Chance ihres Lebens, mit KI Geld zu verdienen, nicht entgehen lassen!

Kluge und strategische Anleger haben in den vergangenen Jahren in den frühen Stadien der PC- und Internet-Revolution enorm profitiert. Künstliche Intelligenz (KI) wird einen größeren Einfluss haben als jede dieser Technologien. ChatGPT von OpenAI ist nur die Spitze des Eisbergs. Atemberaubende Fortschritte in der KI sind auf dem Weg.

Die US-Amerikaner zerstreuen mehr und mehr Zweifel an ihrem Geschäftsmodell. Der Aktienkurs ist der Beweis für seinen neuen Erfolg.

Der aktuelle Branchenprimus der Halbleiter- und Chipindustrie Nvidia geht mit unzähligen Erfolgsmeldungen voran. Nvidias Konkurrent Intel ist vor allem für seine starke Marktpräsenz bei PC-Mikroprozessoren bekannt. Intel wird jetzt aufrüsten und die Konkurrenten Nvidia und AMD auf weitere Chip-Märkte angreifen!

Bekanntlich baut Intel Chipfabriken in Deutschland. Intel investiert in Sachsen-Anhalt und wird tatkräftig durch finanzielle Subventionen, sowie Stromsubventionierung staatlich unterstützt. Intel investiert nicht nur in neue Produktionsstätten, sondern wird auch die Einkäufe ausweiten, um die eigene Fertigung zu entlasten. Daher sollen in den nächsten Jahren Chips für mehrere Milliarden Dollar aus Taiwan bei TSMC eingekauft werden.

Investoren haben heute die Möglichkeit, vom KI-Boom zu profitieren. Intel ist ein eindeutiger „BUY“. HotStocks 13.09.2023



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